Gerhard Scheucher: plädiert für eine Kultur der zweiten Chance am Freitag und Samstag

Rita Marx: Resilienz.Angeboren - erworben - erlernbar? am Samstag

Geliebt und angenommen trotz Unvollkommenheit - eine zentrale Aussage der christlichen Botschaft

Fehlerfreundliche Schule beflügelt das Lernen

Lebenskünstler_innen - kann man das lernen?

Vom Pechvogel zur kreativen Lösung - Clown und Clownin als geniale Erfinder_innen

>>wunderbar misslungen<< - wer spricht schon so positiv über Fehler? Alle Menschen machen Fehler,alle Menschen wissen das und trotzdem sind Misserfolge, Scheitern, Niederlagen große Tabu-Themen unserer Zeit. Wie lernt man den Umgang mit Fehlern und Niederlagen, damit aus ihnen etwas Positives entsteht kann? Im Spiel lässt sich die Erfahrung von Niederlagen und Versagen sanktionsfrei trainieren. Die Frage, ab wann ein Fehler überhaupt ein Fehler ist, kann und darf hier gestellt werden. Regeländerungen und Regelerweiterungen können im Spiel ausprobiert wurden. Erfahrungen im Spiel können so zu wertvollen Erfahrungen für den Alltag werden, damit Fehler produktiv erlebt werden können. Eine fehlerfreundliche Grundhaltung aller Pädago_innen ist die Basis für offene und kreative Konzepte mit Kindern und Jugendlichen.Um das Leben zu bewältigen,braucht es die Fähigkeit, auch nach Rückschlägen weiterzumachen, und wo lässt sich das besser üben und erfahren als in der Freiheit des Spiels.

 

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